Die Frage nach dem Sinn stellt sich früher oder später jedem Menschen. Und auch jeder Organisation: Wozu das alles? Was machen wir hier eigentlich – und warum?
Zunächst taucht die Sinnfrage vielleicht nur als leiser Zweifel oder Unbehagen auf, und dies auch nur gelegentlich. Unser natürlicher Impuls ist es, sie wegzudrücken. Denn diese Frage ist lästig, sie blockiert uns, sie hält uns vom Handeln ab, stört Routinen. Und doch ist die Frage nach dem Sinn wertvoll. So wertvoll, dass wir sie ganz bewusst stellen sollten. Nicht nur einmal, sondern regelmäßig, immer wieder.
Wertvoll ist die Frage nach dem Sinn aus diesen Gründen:
- Sie hilft, Unklares zu identifizieren.
- Sie räumt mit nicht mehr tauglichen Mustern auf.
- Sie schafft die Grundlage für eine Neuorientierung.
- Sie schafft Klarheit darüber, wie wir unsere Ziele besser erreichen können.
- Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn motiviert zu neuen Taten.
Die Sinnfrage ist keine theoretische. Die Frage nach dem Sinn zu stellen, heißt: Sich mit allen Sinnen zu öffnen. Das kann man einüben. Die Kunst erschließt Antworten auf die Frage nach dem Lebenssinn gestalterisch, die Philosophie liefert das das begriffliche Werkzeug.
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